

Im Mittelpunkt steht das Spannungsverhältnis zwischen den von Politik und Öffentlichkeit formulierten Erwartungen und den eigenen pädagogischen Ansprüchen von Gedenkstätten. Der Beitrag argumentiert, dass in diesem Kontext unterschiedliche Vorstellungen von Demokratieerziehung mit kompetenzorientierten Ansätzen historischen
Lernens konkurrieren.
Dr. Julian Linn ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Greifswald. Im Projekt "Voices from the Periphery" untersucht er, wie Menschen aus der Lausitz den Wandel ihrer Region und die mediale Berichterstattung darüber wahrnehmen. Seine Arbeitsschwerpunkte umfassen die Geschichte und Musealisierung der DDR, empirische Geschichtskulturforschung und Oral History.
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