Frank Bösch ORCID

Das mediale Erbe der DDR

Zugänge zu einer Mediengeschichte Ostdeutschlands


21 Seiten
Erscheinungsdatum: 28.10.2026

DOI https://doi.org/10.46500/83536154-001

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Das mediale Erbe der DDR

DOI https://doi.org/10.46500/83536154
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Nach 1990 kam es zu einer fundamentalen Umgestaltung der ostdeutschen Medien, die meist unter westdeutscher Leitung neu entstanden.


Dennoch kann man vielfach ein wirkungsmächtiges mediales Erbe der DDR ausmachen. Trotz zahlreicher Entlassungen wurden die Medien weiter mehrheitlich von Ostdeutschen gestaltet, die ihre Erfahrungen, Sichtweisen und Formate einbrachten. Die westdeutschen Leitungen akzeptierten dies, um die Reichweite zu erhöhen. Dies trug zur Ausbildung eines ostdeutschen Sonderbewusstseins bei.


Frank Bösch

Frank Bösch ist Direktor des Leibniz-Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam. Veröffentlichungen u.a.: Deals mit Diktaturen. Eine andere Geschichte der Bundesrepublik (2024); Zeitenwende 1979. Als die Welt von heute begann (2019).

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Kategorien

Schlagworte
Mediengeschichte, Vereinigungsgesellschaft, Transformationsforschung, Rundfunk, Verlage, Film, Fotografie, Zeitungen, Ostdeutschland, DDR, BRD, Wiedervereinigung, Zeitschriften, Internet, Übernahme
Thema
NH, JBCT, ATJ, ATL, ATN
Bisac-Code
SOC052000, HIS037070, HIS014000, HIS054000

Weitere Beiträge des Bandes

Seite 5-6Inhalt
Marcus Böick, Constantin Goschler, Ralph Jessen
Seite 7-10Von deutscher Einheit zu deutscher Uneinheit?
Frank Bösch
Seite 11-31 Das mediale Erbe der DDR
Constantin Goschler, Stefan Pulte
Seite 49-65Einheit mit beschränkter Haftung


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