Igor Ebanoidze

"Ich bin meine Identität im doppelten Sinne losgeworden"

Die psychologischen Kontroversen des deutschen Ost-West-Dialogs um die Wendezeit am Beispiel von Brigitte Burmeisters Roman "Unter dem Namen Norma"


11 Seiten
Erscheinungsdatum: 06.01.2026

DOI https://doi.org/10.46500/83533994-008

Lizenz CC BY-NC-ND 4.0
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1989 literarisch
Internationale Perspektiven

DOI https://doi.org/10.46500/83533994
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Kategorien

Schlagworte
Literaturgeschichte, Deutsche Wende, DDR, Aufbau-Verlag, Mauerfall, Post-DDR-Literatur, Irmtraud Morgner, Thomas Brussig, Sonnenallee, Christoph Hein, Willenbrock, Herta Müller, Volker Braun, Wolfgang Hilbig, Günter Grass, Brigitte Burmeister, Jurek Becker, Hans Magnus Enzensberger, Kafka,Helga M. Novak, Yoko Tawada
Thema
DSM
Bisac-Code
LIT000000, FOR009000, HIS037080

Weitere Beiträge des Bandes

Seite 5-6Inhalt
Madeleine Brook, Stephanie Obermeier
Seite 7-14Vorwort
Konstantin Ulmer
Seite 26-39Im meuterland
Sandra Richter
Seite 40-55Ironie und ironisiertes Material
Igor Ebanoidze
Seite 98-108 "Ich bin meine Identität im doppelten Sinne losgeworden"
Katrin von Boltenstern
Seite 140-144Zwischen Ost und West
Yoko Tawada, Sandra Richter, Jan Bürger
Seite 145-158"Überseezungen"


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