Michael Woll

Die Königin historisiert sich selbst

Zum Verhältnis von Interpretation und Wissenschaftsgeschichte bei der Lektüre von Klassikern am Beispiel von Schillers 'Maria Stuart'


17 Seiten
Erscheinungsdatum: 21.01.2026

DOI https://doi.org/10.46500/83535895-007

Lizenz CC BY-NC-ND 4.0
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Geschichte der Philologien

DOI https://doi.org/10.46500/83535895
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Michael Woll

Michael Woll, geb. 1985, ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Er war von 2021bis 2023 mit einem Feodor-Lynen-Stipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung an der École Normale Supérieure Paris und zuvor Mitarbeiter im Deutschen Literaturarchiv Marbach. Monographie: Hofmannsthals »Der Schwierige« und seine Interpreten (2019), Aufsätze u. a. zu Goethe, Kafka, Celan und Gérard de Nerval.

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Kategorien

Schlagworte
Wissenschaftsgeschichte, Literaturwissenschaft, Komparatistik, Internationale Philologie, Sprachwissenschaft
Thema
DAS, DSB, DSM, C
Bisac-Code
FOR009000, FOR000000

Weitere Beiträge des Bandes

Seite 3-4Inhalt
Ralf Klausnitzer
Seite 59-66Klassiker / Kanon
Kirk Wetters
Seite 67-80'Nachahmung und Illusion'
Martin Strauss
Seite 81-96The Improbable
Michael Woll
Seite 100-116 Die Königin historisiert sich selbst
Christoph König
Seite 117-134Arbeit am Sinn. Rilke und die Philosophen
Jürgen Thaler
Seite 135-140Max Dessoir
Benjamin Krutzky
Seite 141-147"Hatte Rilke recht"?
Sabine Collé Bollack
Seite 150-156La bibliothèque de Jean et de Mayotte Bollack
Jürgen Paul Schwindt, Michael Lackner, Colinda Lindermann
Seite 158-168Kommentierte Bibliographie


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