Anne-Kathrin Reulecke, Anke Jaspers

Vorwort


10 Seiten
Erscheinungsdatum: 07.10.2026

DOI https://doi.org/10.46500/83535764-pre

Lizenz CC BY-SA 4.0
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Download
AUS DEM BAND:
Buchcover von »Vorwort«
Walter Benjamin und Roland Barthes
Theoretische Komparatistik zwischen Kritischer Theorie und (Post-)Strukturalismus

DOI https://doi.org/10.46500/83535764
zum Band

Anne-Kathrin Reulecke

Anne­-Kathrin Reulecke ist Professorin für Neuere deutsche Literatur an der Universität Graz. Forschungsschwerpunkte: Theorien der Literatur, Kultur und Autorschaft; Literatur und bildende Kunst im 18. bis 21. Jahrhundert; Biotechnologie, Medien in der Gegenwartsliteratur. Veröffentlichungen u. a.: Descriptio. Potentiale literarischer Beschreibung (Mithg., 2024); Mit den Toten sprechen. Jenseitsnarrative in Literatur und Kunst der Gegenwart (Mithg. 2021).

mehr

Anke Jaspers

Anke Jaspers ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Germanistik der Universität Graz. Forschungsschwerpunkte: Autor:innenbibliotheken, Rezeption und Produktion von Literatur, Literarische Kollaboration. Veröffentlichungen u. a.: Thomas Mann produktiv rezipiert. Zum Fortleben von Werk und Autor (Mithg., 2024), Suhrkamp und DDR. Literatur- historische, praxeologische und werktheoretische Perspektiven auf ein Verlagsarchiv (2022).

mehr


Kategorien

Schlagworte
Musik, Aura, Kunstwerk, Malerei, Charles Baudelaire, Karl Marx, Marcel Proust, Psychoanalyse, John Berger, Eiffelturm, Autorschaft, Paris, Medialitäten, Formwille
Thema
DSA, DNL, DND, QDTN, QDTS
Bisac-Code
LCO011000, LCO010000, LCO015000, PHI001000, PHI019000

Weitere Beiträge des Bandes

Seite 5-7Inhalt
Anne-Kathrin Reulecke, Anke Jaspers
Seite 9-18 Vorwort
Anne-Kathrin Reulecke
Seite 19-52Konstellationen
Bernd Stiegler
Seite 55-82Kompositionen
Daniel Weidner
Seite 83-103Tod, Trauer, Neues Leben


Weitere Empfehlungen

Buchcover von »Botschafter des Protestantismus«
Buchcover von »»Über die Eide««
Buchcover von »Diabetes«
Buchcover von »Schlüsselstellen«
Buchcover von »Zeitschichten und Pluritemporalität in der Geschichtskultur«