Georg Simmerl ist Kulturwissenschaftler und politischer Theoretiker. Er leitet das DFG-Projekt „Strategien der Kritik. Eine systematische Rekonstruktion der Debatte um die documeta fifteen“ am Zentrum für Literatur- und Kulturforschung Berlin und lebt in München. Seine Forschungsschwerpunkte sind: Kultur und Ökonomie (insbesondere 19. Jahrhundert), Theoriegeschichte (insbesondere politökonomische Krisentheorien; Theorien des Liberalismus; Poststrukturalismus), Begriffsgeschichte (insbesondere „Kritik“, „Krise“ und „Liberalismus“) sowie die Analytik öffentlicher Debattendynamiken