


Im Mittelpunkt des Beitrags stehen Cowens 1932 erschienene Memoiren, in denen er auf seine Russlandreise und den Wandel jüdischer Lebenswelten im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert zurückblickt.
Philip Cowen (1853-1943), former editor of the newspaper “The American Hebrew,” traveled to Russia in 1906 on behalf of the US Immigration Service “undervover” to study the reasons for the mass emigration of Jewish people to the US. The article focuses on Cowen's memoirs, published in 1932, in which he looks back on his trip to Russia and the transformation of Jewish life in the late 19th and early 20th centuries.
F. Benjamin Schenk ist Professor für Osteuropäische Geschichte an der Universität Basel. In einem seiner aktuellen Forschungsprojekte beschäftigt er sich mit der Geschichte von Binnenmigration im und (jüdischer) Emigration aus dem späten Zarenreich.
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