Olaf Müller

Johann Wilhelm Ritter als Literaturagent in eigener Sache

Der Brief an den Verleger der 'Fragmente' vom 20. Februar 1809 in dreizehn Schlaglichtern


42 Seiten
Erscheinungsdatum: 06.01.2026

DOI https://doi.org/10.46500/83535945-011

Lizenz CC BY-NC-SA 4.0
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Buchcover von »Johann Wilhelm Ritter als Literaturagent in eigener Sache«
Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts 2025

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Olaf L. Müller

Olaf L. Müller, geb. 1966, studierte in Göttingen und Los Angeles Philosophie, Mathematik, Informatik und Volkswirtschaftslehre. Seit 2003 ist er Professor für Naturphilosophie an der Humboldt-Universität Berlin. Veröffentlichungen u. a.: Zu schön, um falsch zu sein. Über die Ästhetik in der Naturwissenschaft (2019); Mehr Licht. Goethe mit Newton im Streit um die Farben (2015).

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Kategorien

Schlagworte
Goethe, Weimarer Klassik, Romantik, Goetheforschung, Romantik-Forschung, Kunst, Kunstgeschichte, Jahrbücher, Literaturwissenschaft, Reihen
Thema
DSBD, DSBF, DSC, DSG, DSK
Bisac-Code
FOR009000, REF027000

Weitere Beiträge des Bandes

Seite 5-6Inhalt
Marcus V. Mazzari
Seite 13-28'Werther' in der brasilianischen Romantik
Gabriella Catalano
Seite 29-46Die Aktualität des Inaktuellen
Aeka Ishihara
Seite 61-79'Werther' in Japan
Jeremy Adler
Seite 108-157Zur Genealogie der "Menschenwürde"
Wolfgang Bunzel
Seite 158-204Post aus Jena
Alexander Knopf
Seite 205-227Intime Kommunikation
Olaf Müller
Seite 258-299 Johann Wilhelm Ritter als Literaturagent in eigener Sache
Konrad Heumann
Seite 300-333Friedrich Rückert feiern
Johannes Saltzwedel
Seite 339-351In betuchten Kreisen
Freies Deutsches Hochstift
Seite 353-460Jahresbericht 2024


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