Joachim Seng

"Die erste Seite, die ich in ihm las, machte mich auf Zeitlebens ihm eigen"

Shakespeares Einfluss auf den jungen Goethe


28 Seiten, 5 Abbildungen
Erscheinungsdatum: 06.01.2026

DOI https://doi.org/10.46500/83535945-006

Lizenz CC BY-NC-SA 4.0
Lizenz: CC BY-NC-SA 4.0
Download
AUS DEM BAND:
Buchcover von »"Die erste Seite, die ich in ihm las, machte mich auf Zeitlebens ihm eigen"«
Jahrbuch des Freien Deutschen Hochstifts 2025

DOI https://doi.org/10.46500/83535945
zum Band

Joachim Seng

Joachim Seng, geb. 1966, studierte Germanistik, Politologie und Volkswirtschaft an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. Seit 1997 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Freien Deutschen Hochstift/Frankfurter Goethe-Museum, seit 2007 Leiter der dortigen Spezialbibliothek zur Goethezeit und Romantik. Editionen und Publikationen u.a. zu Paul Celan, Ernst Beutler und Hugo von Hofmannsthal.

mehr


Kategorien

Schlagworte
Goethe, Weimarer Klassik, Romantik, Goetheforschung, Romantik-Forschung, Kunst, Kunstgeschichte, Jahrbücher, Literaturwissenschaft, Reihen
Thema
DSBD, DSBF, DSC, DSG, DSK
Bisac-Code
FOR009000, REF027000

Weitere Beiträge des Bandes

Seite 5-6Inhalt
Marcus V. Mazzari
Seite 13-28'Werther' in der brasilianischen Romantik
Gabriella Catalano
Seite 29-46Die Aktualität des Inaktuellen
Aeka Ishihara
Seite 61-79'Werther' in Japan
Joachim Seng
Seite 80-107 "Die erste Seite, die ich in ihm las, machte mich auf Zeitlebens ihm eigen"
Jeremy Adler
Seite 108-157Zur Genealogie der "Menschenwürde"
Wolfgang Bunzel
Seite 158-204Post aus Jena
Alexander Knopf
Seite 205-227Intime Kommunikation
Konrad Heumann
Seite 300-333Friedrich Rückert feiern
Johannes Saltzwedel
Seite 339-351In betuchten Kreisen
Freies Deutsches Hochstift
Seite 353-460Jahresbericht 2024


Weitere Empfehlungen

Buchcover von »Romantik im Spannungsfeld von Konfessionalisierung und Nationalisierung«
Buchcover von »Forschen in Sammlungen«
Buchcover von »"Vorträge der Bibliothek Warburg"«
Buchcover von »Von Wartburg zu Opel«
Buchcover von »Ausgewählte Werke«