
In ihrem Buch zeigt Rahel Villinger, wie Kants Ästhetik, Erkenntnis- und Geschichtstheorie vor dem Hintergrund der Annahme eines tierischen Erkenntnisvermögens durch Anschauung und Einbildungskraft völlig neu lesbar werden.
Rahel Villinger ist Oberassistentin in der Allgemeinen und Vergleichenden Literaturwissenschaft an der Universität Zürich. Aktuelle Forschungsinteressen: Theorie- und Praxisgeschichte der Form, Literarische Mehrsprachigkeit, Poetologien der Natur. Letzte Veröffentlichung: Kant und die Imagination der Tiere (2018).
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