Buchcover: Satire als Avantgarde
Christian van der Steeg

Satire als Avantgarde

Die literarische Moderne, 1918-1933

448 Seiten
ISBN (Open Access) 978-3-8353-8149-0
ISBN (Print) 978-3-8353-5972-7
Wallstein Verlag
Erscheinungsdatum: 15.05.2026

DOI https://doi.org/10.46500/83535972

Lizenz CC BY-NC-ND 4.0
Lizenz: CC BY-NC-ND 4.0
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Wie die satirischen Formen die literarische Moderne bei Karl Kraus, Bertolt Brecht, Erwin Piscator, Siegfried Kracauer, Robert Musil und Walter Benjamin hervorbringen.


Die Studie »Satire als Avantgarde« revidiert die Geschichte der literarischen Moderne. Grundlegender als historische Avantgarden und Expressionismus stellen die satirischen Formen Anfang des 20. Jahrhunderts die bürgerlichen Kunstnormen auf den Prüfstand, takten im Kontext des Ersten Weltkriegs das literarische Feld um und konsolidieren in den Zwanziger Jahren die ikonischen Gattungen, Stile und Kunsttheorien. Weder das epische Theater noch die Neue Sachlichkeit, den modernen Roman und die materialistische Ästhetik gäbe es ohne die satirischen Formen.


Christian van der Steeg

Christian van der Steeg, geb. 1975, ist Privatdozent für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Zürich. Arbeitsschwerpunkt: Ästhetik und Geschichte der satirischen Formen.

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Kategorien

Schlagworte
Dramentheorie, Moderne, Zwischenkrieg, Neue Sachlichkeit, Theater, Bühne, Erneuerung
Thema
DDC, DSG, ABA, AT
Bisac-Code
FOR009000, LIT013000, LIT024050

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